
SV Neptun Aachen 1910 e.V.
Kunst- und Turmspringen
Bundesstützpunkt
Aachen
Landesleistungszentrum NRW
Olympiastützpunkt

"Ich
sitze auf einem Stern und schau Euch zu."
Memorial
Ulla Klinger
| 12.-14.12. | NRW-Jugendlehrgang + NRW- Weihnachtsspringen |
Übach-Palenberg |
| 4.-6.12. |
Deutsche Mannschaftsmeisterschaften AN/AZ 8.12.08 - Bericht von Max Eckstein Uschi Freitag zweigleisig Die 19-Jährige wird alles versuchen, um Studium
und Wasserspringen unter einen Hut zu bringen. Aachen. Sie nahmen es gelassen, die Verantwortlichen
des SV Neptun Aachen. Natürlich hätte man gerne seine Titelsammlung
bei Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Wasserspringer gerne
erweitert, was aus verschiedenen Gründen nicht klappte. Angesichts
der Tatsache, dass wir quasi einen Grand ohne Vier' spielen
mussten, war das Abschneiden okay", verwies Abteilungsleiter
Hans Alt-Küpers auf das Fehlen der Olympia-Teilnehmer Sascha
Klein und Pavel Rozenberg sowie der anderen Punktegaranten Norman
Becker und Christian Lulinski. Da wir uns zudem bei der Teamaufstellung
etwas verzockt' hatten, war nicht mehr möglich." Nicht meine Veranstaltung" Aachens großer Hoffnungsträger beim so genannten
starken Geschlecht" war Johannes Donay, der sich keineswegs
mit seiner nicht ganz überstandenen Krankheit Hals und
Nase machten Probleme herausreden wollte. Das war einfach
nicht meine Veranstaltung", meinte der Zwölftklässler
am Aachener Pius-Gymnasium und richtete den Blick gleich nach vorne.
Ich hoffe, mich im nächsten Jahr für den einen oder
Grand Prix bei den Erwachsenen zu qualifizieren." Dafür
wird der 18-Jährige den dreieinhalbfachen Rückwärtssalto
gehechtet ins Programm nehmen und ansonsten die Serien stabilisieren". |
Aachen |
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| 1.-2.11 | 68. Springertag Meldeergebnis Sichtungsspringen Meldeergebnis + Zeitplan Springertag |
Aachen Ull-Klinger-Halle |
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| 18.10. |
2. Kadersichtung 2008 |
Aachen Ulla-Klinger-Halle |
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| 16.-21. 9. |
17. FINA Jugendweltmeisterschaften
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Aachen
Results Competitors
/ Teilnehmer
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| 8.-24. 8. |
Olympische Spiele
Silber für Sascha
Klein und Patrick Hausding: Heike Fischer und Ditte Kotzian:
Bronze 3m synchron: Sascha und Pawel auf Platz 6: [
Ergebnisse
] Pawel auf Platz 5 im 3m Brett Finale: 10 m Turm: Sascha im Halbfinale ausgeschieden Insgesamt sind wir mit den Leistungen von Sascha, Pawel und ihrem Trainer Boris Rozenberg sehr zufrieden und freuen uns schon auf London 2012.
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Peking/CHN Ergebnisse
/ Startlisten Faszination
Synchronspringen
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Deutsche Sommermeisterschaften der C-Jugend 2008
in Dresden: Überragender Teilnehmer in Dresden war einmal [ mehr
... ] |
Dresden
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| 14./15.5. |
NRW-Sommermeisterschaften
C/D |
Aachen Westhalle |
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| 29.5.-1.6. | Sommer-DM Offene Klasse
+ Junioren (Olympiaqualifikation) Ergebnisse / Videos / DSV-Berichte |
Berlin
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Deutsche Sommermeisterschaften der A/B-Jugend 2008
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Aachen Westhalle Zeitplan |
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| 10./11.5. |
NRW-Sommermeistersch. Offene Kl., A/B-Jugend, Masters |
Aachen |
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| 3./4.5. |
67. NRW-Springertag |
Aachen |
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| 17.-20. 4. |
21. Internationales Lambertz-Springen
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Aachen Fotos:
Dr. Dr. Meyer Results
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| 5./6.4. |
1. Kadersichtung / Technikpreis
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Ergebnisse: Kadersichtung Gesamt (pdf) Technikpreis (pdf) |
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Europameisterschaften in Eindhoven: Turm:
Silber für Sascha Klein Der Morgen begann für Sascha mit gesundheitlichen Problemen, so dass eine Platzierung in den vordersten Rängen fragwürdig schien. Überraschend zeigte Sascha aber schon im Vorkampf wieder seine beeindruckende Leistung, die ihm den ersten Platz sicherte. Im finalen Turmwettkampf begann Sascha nach einem verpatzten Handstandsprung (626B), den er normalerweise "im Schlaf" beherrscht, eine spannende Aufholjagd von den "hinteren Rängen" auf Platz 2 mit 487.60 Punkten. Der nur dreizehn Jahre alte Überraschungssieger Thomas Daley (491,95Punkte) musste bis zum letzten Sprung des Wettkampfes um seine Medaille bangen. Das war Spannung pur. Im letzten Sprung (5255B) mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad 3.8 erreichte Sascha dann aber "nur" im Schnitt eine Wertung von 8.0, was ihm 91,20 Punkte brachte, nur 4.35 Punkte zu wenig für Gold. Dass Sascha diesen Sprung auch besser beherrscht, zeigte er eindrucksvoll auf dem Weltcup in China, wo er für diesen Sprung eine Weltrekordpunktzahl von über 108 Punkten erhielt. So aber reichte es dann für Sascha "nur noch" für eine Silber-Medaille, was der junge Thomas Daley mit sichtbarer Erleichterung aufhnahm. Von dem Sieger Thomas Daley werden wir in den nächsten Jahren sicherlich noch einiges hören. An dieser Stelle unseren Glückwunsch und ein "Weiter so!" an Thomas. Noch vor den Turmwettkämpfen wurde ein Duell zwischen Sascha und dem Russen Gleb Galperin, dem amtiierenden Weltmeister und Titelverteidiger, erwartet. Gleb Galperin nahm nicht am Weltcup in China teil, wo Sascha Gold holte. Es schien fraglich, ob Sascha auch gegen Gleb Galperin bestehen würde. Aber schnell wurde schon in den ersten Runden der Turmwettkämpfe in Eindhoven klar, dass Galperin (420.40 Punkte, Platz 9) nicht in seiner sonst gewohnten guten Form war und somit keine Gefahr für die Kämpfe um Medaillen darstellte. Norman Becker nahm nicht als Sportler, sondern als Co-Moderator für das ZDF teil. Von ihm erhielten die Fernsehzuschauer viele Insider-Infos, was die Begleitung der Wettkämpfe als Fernsehzuschauer noch spannender machte.
Gold für Sascha Klein und Patrick Hausding
im Synchronspringen vom Turm sid) Jubel im Lager des Deutschen Schwimm-Verbandes: Patrick Hausding
(Berliner TSC) und Sascha Klein (SV Neptun Aachen) haben sich bei
den Europameisterschaften in Eindhoven (Niederlande) im Synchronspringen
vom Turm den Titel gesichert.
Quelle: DSV |
Tagesberichte
des DSV
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Weltcup in Peking: Bericht aus der AN/AZ 1. März, Redakteurin Helga
Raue Aachen. Während die chinesischen Journalisten
sich wegen der - unerfreulichen - Überraschung kaum beruhigen
konnten, kam das Resultat für Boris Rozenberg gar nicht so überraschend.
"Vor zwei Monaten hat der den zweieinhalbfachen Salto mit zweieinhalbfacher
Schraube schon für 102 Punkte gesprungen und bei der Mannschafts-DM
mit 528 Zählern gewonnen. Jetzt, zwei Monate später, sind
es 108,3 bzw. 566 Punkte", sagt der Aachener Trainer mit einem
schelmischen Grinsen. Er - das ist Sascha Klein, der Überraschungssieger
von Peking, der den favorisierten Chinesen ausgerechnet bei der Olympia-Generalprobe
im neu erbauten Aquatic Center nicht nur mit Rekordzahlen den Sieg
abjagte, sondern als erster Deutscher überhaupt beim Weltcup
vom Turm gewann. Im zweiten Anlauf Dorthin begleiten ihn seine Teamkollegen - sowohl im
Heimatverein SV Neptun Aachen als auch beim Weltcup in Peking - Pawel
Rozenberg und Norman Becker. Für Letzteren lief es in Chinas
Hauptstadt nicht wie erhofft. Ein Sprung misslang, und "damit
hat man in so einem starken Feld keine Chance mehr.", so Becker,
der im Trainingslager in Xiang wegen einer Grippe nur an Land trainieren
konnte. "Dadurch fehlte mir die Stabilität bei den Kürspruüngen.
Zudem gab es so viel Druck von außen, da alle erwarteten, dass
ich den zweiten Olympia-Startplatz vom Turm sichere." Das gelang
dem 23-Jährigen im Wettkampf nicht - wohl aber einen Tag später
beim Ausscheidungsspringen um die restlichen Startplätze. "Ich
war der Einzige aus dem deutschen Team, der noch mal ran musste. Zwei
Sprünge liefen nicht so gut, aber mit einem Punkt Vorsprung hat
es doch gereicht."
Gold
für Sascha vom Turm >>Durch Sascha Kleins (SV Neptun Aachen) Sieg gelang dem DSV in der Höhle des Löwen beim Weltcup vom Turm gar ein geradezu sensationeller Einbruch in die chinesische Phalanx. Die chinesischen Medien standen Kopf ob des Erfolges des Deutschen, der einen Vergleich zu Timo Boll im Tischtennis aufdrängt. Klein wurde dann auch noch mit Partner Patrick Hausding (Berliner TSC) Zweiter im Synchron-Wettbewerb vom Turm. Und mit diesen Leistungen von Peking reiht sich Klein auch in den Kreis der EM-Medaillenanwärter für Eindhoven ein. Der 22-jährige Bundeswehrsoldat könnte damit die Lücke der zurückgetretenen Tony Adam, EM-Vierter 2004 in Madrid, und Heiko Meyer, zuletzt noch Vize-Europameister 2006, schneller schließen als erwartet. Walter Alt: Ich bin überzeugt, dass Sascha Kleins Leistung beim Weltcup keine Eintagsfliege war. Der Junge ist nervenstark und springt aktuell vom Turm die schwierigste Serie der Welt. Ob er seine Leistungskurve jetzt nach drei Wochen noch oben halten kann, bleibt allerdings abzuwarten. Favorit dürfte der russische Titelverteidiger und Weltmeister Gleb Galperin bleiben, der beim Weltcup in Peking nicht am Start war.<< Quelle: DSV |
Zitat von Sascha, als er in Peking sensationell Weltcup-Sieger vor einem Chinesen wurde: "Ich glaube, in China kennen mich jetzt mehr Menschen als in Deutschland." |
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| 7.-9. März | ||||||||
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| 6.-10.2. |
Deutsche
Meisterschaften der A/B-Jugend 2008 in Berlin:
Neptun-Springer
mit 15 Gold-, 7 Silber- und Obwohl Johannes Donay bereits
zum Weltcup nach Peking unterwegs war und an der Jugend-DM nicht teilnehmen
konnte, war Aachen mit fünfzehn von 39 DM-Titeln, sieben Silber-
und zwei Bronzemedaillen vor Leipzig (8 / 8 / 9), Berlin (7 / 7 /
7),
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| 9./10. 2. |
NRW-Hallenmeisterschaften D/C Jugend |
Ergebnisse | ||||||
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| 31.1-3.2. | Offene Deutsche
Meisterschaften 2008 in Rostock:
Je dreimal Gold, Silber und Bronze Klein, Rozenberg, Becker und Donay Gleich im ersten Wettkampf setzte
Sascha Klein für seine Aachener Teamgefährten ein Zeichen:
Mit seinem Berliner Partner Patrick Hausding, der seine Handverletzung
einigermaßen überwunden hatte, zeigte er, wer im Turm-Synchronspringen
in Deutschland das Maß Richtung Peking sein wird. Mit zwei Klasseserien
hielten sie die Konkurrenz im Vorkampf und Finale klar auf Distanz
und blieben jeweils deutlich über der Weltcup-Norm des DSV.
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| 26./27.1. |
NRW-Hallenmeisterschaften 2008 in der Westhalle: DM-Test gelungen Klein, Rozenberg, Becker und J. Donay Die Fahrkarten zum Weltcup nach Peking und zur EM nach
Eindhoven hat er bereits fest in der Tasche. Offen sind nur noch die
Disziplinen, in denen Sascha Klein dort die deutschen Farben vertreten
wird. In der Turm-Einzeldisziplin ist das Neptun-Ass konkurrenzlos.
Das
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| 19./20.1.. |
Hallorenpokal 2008: Neptun-Springer verteidigen Hallorenpokal Während ein Teil der Neptun-Asse ihre ersten Erfolge 2008 in Madrid feierten, schlugen Sascha Klein, Christian Lulinski und Timo Barthel in Halle an der Saale zu. Dort wollten sie den im letzten Jahr gewonnenen Hallorenpokal verteidigen, einem Mannschaftsspringen, bei dem jedes Team aus je einem A- und B-Jugendlichen sowie einem Erwachsenen besteht. |
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| 18.-20.1. |
1. FINA Grand Prix 2008 in Madrid:
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Jahresrückblick im Web |
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